Das Märchen vom kleineren Übel

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In der Theorie-Reihe des Hamburger Laika-Verlags erschien diesen Monat der Titel „Antifa heißt Luftangriff“, der eine marxistische Kritik sowohl am zeitgenössischen Antifaschismus vornimmt. Enthalten sind u.a. Beiträge von Moshe Zuckermann, Susann Witt-Stahl, und Michael Sommer, sowie meine Polemik „Das Märchen vom kleineren Übel“. 

“Antifaschismus heute ist zunehmend systemfromm und affirmativ – oftmals pure 
Ideologie. Mit marxistischer Analyse des Faschismus als terroristische 
Form bürgerlicher Herrschaft hat er immer weniger zu tun, meinen die
Herausgeber des Bandes. Sie legen eine Sammlung von Streitschriften vor, die deutlich machen, was Antifaschismus nicht sein darf. Die zentrale These von Susann Witt-Stahl und Michael Sommer lautet: Antifaschismus droht zur Ode an die freie Marktwirtschaft zu verkommen. Er entwickelt sich zum Teil des Problems, nicht mehr der Lösung. Das ist eine ideologische Meisterleistung des Neoliberalismus.” (Klappentext)

Ein Textauszug aus dem Buch wurde in der Jungen Welt abgedruckt, und auf kritisch-lesen.de erschien eine Rezension.

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