“Wen wir nicht verprügeln, den erschiessen wir”

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In England vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht der Glanzzeit des Punk gedenkt. Die Sex Pistols sind nicht erst mit Danny Boyles Olympia-Eröffnungsvideo Teil des Britishness- Konsensus geworden. Auf BBC wird man mit Punk-Retrospektiven geradezu bombardiert. Kein Wunder – war die frühe Londoner Punkszene doch die Schule derer, die heute in den britischen Medien-, Design- und Modeindustrien die Fäden ziehen.

Dem betont proletarischen und rowdyhaften kleinen Bruder des Punk wurde kein solches Schicksal zuteil: An Oi! erinnert man sich nur selten und mit Naserümpfen. Das untrennbar mit dem Skinhead- und Hooligan- Milieu verbundene Subgenre, das um 1980 von Bands wie Angelic Upstarts und The 4-Skins eingeläutet wurde, galt als reaktionäres Sammelbecken, in dem sich vorwiegend Schläger, Sexisten und Rassisten tummelten…

Den kompletten Artikel lesen Sie in der M&R 3/2014, erhältlich ab dem 25. April 2014 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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